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Access-, Excel-Lösung ablösen

Access-, Excel-Lösung ablösen

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Eine Excel-Lösung oder eine alte Anwendung so abzulösen, dass bestehende Funktionen erhalten bleiben und gleichzeitig neue Wünsche erfüllt werden können, erfordert viel Erfahrung.

Mit unserer über viele Jahre gewonnen Routine, kombiniert mit top aktuellem Know-how zum neuesten Stand der Technik, portieren wir Ihre bestehende Anwendung und deren Daten, so dass Sie diese wieder über viele Jahre nutzen können.

Ihre Anwendungen verdienen mehr als nur ein Leben.

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Fragen und Antworten (FAQ)

Eine Vielzahl von Gründen kann eine rasche Ablösung (auch als Migration bezeichnet) durch eine neue App erzwingen:

  • Der Support der verwendeten Software-Version durch den Hersteller wird oder wurde eingestellt.
  • Die Software ist über die Jahre gewachsen und ist wichtig geworden, aber der Unterhalt und Erweiterungen sind kritisch und teuer.
  • Die Person, welche die Software entwickelt hat, ist nicht mehr verfügbar oder hat nicht die notwendigen Ressourcen den sicheren Betrieb der Software zu gewährleisten.
  • Eine Erweiterung der Software wird gewünscht, ist aber sehr teuer. Lohnt sich die Investition in die alte Software noch?
  • Die Software genügt den internen oder externen Regeln nicht mehr (Compliance, Revision, Zugriffsregelungen, Backup, Historisierung, Tracking, Datensicherheit, etc.).
  • Es sollen neu mehrere Personen gleichzeitig, an verschiedenen Orten mit der Software arbeiten können.
  • Die verwalteten Datenmengen sind nur noch mühsam zu bearbeiten, konsistent zu halten. Auch die korrekte Verknüpfung der Daten wird zunehmend schwieriger.
  • Die Lösung soll zusätzlich auch im Webbrowser verwendet werden können.
  • Kunden sollen in die Lösung eingebunden werden (z.B. mittels Webbrowser-App).

Eine betriebswirtschaftliche Kosten/Nutzen-Betrachtung ist sicher hilfreich, kann auch bereits Grund genug sein, eine bestehende Anwendung abzulösen, genügt aber nicht. Diese Frage muss aus betriebswirtschaftlicher Sicht und unter Berücksichtigung von Risiken und rechtlichen Rahmenbedingungen, betrachtet werden. Es müssen daher auch Fragen wie die Folgenden beachtet werden:

  • Was passiert, wenn die Applikation für eine bestimmte Zeit (5 Minuten/für immer) nicht verwendet werden kann.
  • Was passiert, wenn die Daten verloren gehen oder zerstört werden (einer bestimmten Periode/teilweise oder vollständig).
  • Was passiert, wenn Fehler/Probleme auftreten (Programmfehler/Hardware/Virus/Hacker).
  • Was passiert, wenn Daten durch Unbefugte eingesehen, gelöscht oder gestohlen werden.

Dabei sollte für jede dieser Fragen, nebst unterschiedlichen Schweregraden (z.B. für 5 Minuten, für 1 Stunde, etc.) auch überlegt werden, wer oder was (Aufgabenerfüllung, materieller Schaden, Personen, rechtliche Folgen, Ansehen) davon wie (unbedeutend bis katastrophal) betroffen ist. Tritt zum Beispiel bei vollständigem, irreparablem Datenverlust ein materieller Schaden von Fr. 100'000 ein, kann sich schon allein deswegen eine proaktive Ablösung lohnen.

Haben Sie mehrere abzulösende Anwendungen, hilft eine Gewichtung der Fragen, der Kriterien und der Schweregrade die Arbeiten sinnvoll zu priorisieren.

Bei einer Ablösung handelt es sich um ein Informatik-Projekt (Migrationsprojekt). Es kommen daher in einem solchen Projekt die gängigen Methoden und Werkzeuge des Software-Reengineerings zum Zug. Kritisch zu hinterfragen ist, ob ein Ablösungsprojekt mit agiler Vorgehensmethodik durchgeführt werden soll, denn die bestehende Lösung liefert schon zu Beginn des Projektes eine mehr oder weniger vollständige Spezifikation des Zielsystems. Eine solche Ablösung sollte also zu Beginn eine vertiefende Analyse durchführen. Ganz grob lässt sich folgendes Vorgehen empfehlen:

  1. Initialisierung:
    Grobe Untersuchung der bestehenden Anwendung und der Erwartungen. Daraus lässt sich eine erste, grobe Schätzung des Projektumfangs und der Kosten ableiten.
  2. Ist- und Bedürfnis-Analyse:
    Die bestehenden Anwendungen sind meist komplexer als zunächst erwartet. Eine exakte Analyse daher äusserst wichtig. Die gewonnenen Erkenntnisse werden dann mit den heutigen Erwartungen an die neue App abgeglichen. Aus diesen Kenntnissen lässt sich eine Lösungsempfehlung ableiten, sowie eine ausgereiftere Kostenschätzung.
  3. Implementation und Migration:
    Die neue App wird iterativ erarbeitet. Parallel dazu muss die Übernahme der bestehenden Daten in die neue App vorbereitet werden. In regelmässigen Abständen und zum Abschluss der Phase kann die neue App durch den Auftraggeber getestet werden. Bei einer Ablösung, bei der der Funktionsumfang mehrheitlich identisch bleibt, sind Regressionstest ein geeignetes Mittel um die Migration in erstklassiger Qualität durchzuführen.
    Gegen Ende der Phase werden die zukünftigen User geschult, damit der Übergang möglichst ohne Reibungen verläuft.
  4. Inbetriebnahme:
    Für die Inbetriebnahme muss die notwendige Infrastruktur (Server, Datenbanksysteme) bereitgestellt werden (inkl. Backup, Berechtigungen, etc.).
    Ist die neue App einsatzbereit, werden die Daten migriert.

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Legen Sie die Kriterien fest, welche ihr zukünftiger Partner erfüllen muss und starten Sie das Auswahlverfahren. Holen Sie allenfalls Referenzen von ähnlichen Projekten ein. Eine kleine Auswahl möglicher Kriterien:

  • Kenntnisse in der Technologie des abzulösenden Systems
  • Geeignetes Know-how zum Erstellen der neuen App
  • Supportleistungen und Reaktionszeiten
  • Standort (kurze Wege sind hilfreich)
  • Erfahrung in Ablösungsprojekten und entsprechende Referenzen
  • Bietet der Hersteller Software Escrow

Mit dem Posity-Design-Studio lassen sich Datenbank-Lösungen wie z.B. Access-Lösungen, SQL-Forms-Lösungen und auch Excel-Lösungen problemlos, rasch und günstig ersetzen. Unsere langjährige Erfahrung in Ablösungsprojekten garantieren Ihnen die erfolgreiche Durchführung.

Da alle unsere Kunden die Posity-Plattform gemeinsam nutzen, veraltet Ihre Software auch nicht mehr. Ihre Software-Basis wird dadurch regelmässig erneuert und laufend mit neuen Funktionen ergänzt.

Dank integrierter Funktionen erhält man ausserdem automatisch eine ganze Palette neuer Möglichkeiten, wie z.B.:

  • Mehrbenutzerbetrieb
  • Mehrsprachenfähigkeit
  • Parallele Nutzung als Windows-App und als Webbrowser-App
  • Reportgenerierung (Word, Excel, Pdf, etc.)
  • Zeitzonen
  • Komplexe Nummernbereiche
  • Rechteverwaltung
  • Audit-Trail, Historisierung
  • Verschiedene Umgebungen, z.B. Test- und Schulungsumgebungen
  • Integrierte Software-Verteilung
  • Automatische Fehler- und Leistungsüberwachung
  • maschinelle Erstellung der notwendigen Infrastruktur
  • ausgereifte Sicherheitskonzepte (Authentisierung, Verschlüsselung)