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Softwareentwicklung mit Posity

PDS - Posity-Design-Studio

Posity-Design-Studio - eine Weltinnovation

Gemeinsam mit der ETH, der ZHAW und eidg. Unterstützung haben wir eine neuartige, grafische Entwicklungsumgebung für Apps, das Posity-Design-Studio (PDS) geschaffen. Damit können Software-Entwickler und Business-Analysten individuelle Apps um vieles einfacher und effizienter erstellen als mit herkömmlicher Programmierung.

Natürlich verwenden wir das Posity-Design-Studio, wenn wir für Sie individuelle Cloud-Apps bauen, oder unsere ERP- und CRM-App anpassen.

Interessiert Sie diese neue Möglichkeit? Möchten Sie das Posity-Design-Studio gerne nutzen um selber Apps zu programmieren? Wir informieren und beraten Sie gerne!

Weitere technische Informationen und weshalb man mit dem Posity-Design-Studio effizienter Apps entwickeln kann finden Sie in der Wikipedia.

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Fragen und Antworten (FAQ)

Das PDS läuft auf Windows-Betriebssystemen (erstellte Apps laufen zusätzlich auch im Webbrowser). Ansonsten gibt es keine Anforderungen.

Da PDS in der Cloud betrieben wird, wird die gesamte Infrastruktur, inkl. Servern und Datenbanken, automatisch bereitgestellt. Alles was Sie brauchen ist: ein registrierter User. Mit einem Click auf "Posity starten" auf unserer Homepage können Sie dann anfangen zu entwickeln.

Die Nutzung des PDS ist, abgesehen von den Kosten für die Infrastruktur (ca. 30.- bis 60 Fr. pro Monat), gratis. Fall Sie zusätzlich Support benötigen, gelten die Preise gemäss Preisliste.

Da im PDS nicht programmiert wird, sondern die gesamte Spezifikation mittels sechs Diagrammtypen erstellt wird, können auch Nicht-Informatiker vollständige Apps erstellen. Wir sind der festen Überzeugung, dass es mittels PDS auch für Wirtschaftsinformatiker und Wirtschaftsingenieure ein Leichtes ist, hochkomplexe, robuste Apps effizient zu implementieren. Am besten lässt sich anhand der sechs Diagrammtypen zeigen, welche Fähigkeiten zum Spezifizieren einer App notwendig sind:

  • Datenmodell: Definiert die Struktur und die Abhängigkeit der Daten/Tabellen (angelehnt an die Martin-Notation, auch Krähenfussnotation; engl. crow's foot notation).
  • Query-Diagramm: Hier wird festgelegt, wie die Daten für eine bestimmte Ansicht ausgewählt und zusammengeführt werden müssen. Es ähnelt dem Datenmodell sehr und kann als eine Erweiterung davon verstanden werden. Wer Datenmodelle erstellen kann, kann auch Query-Diagramme erstellen.
  • Gui-Diagramm: Im Gui-Diagramm wird das Aussehen der Benutzeroberfläche (= GUI, Graphical User Interface) festgelegt. Mit PDS ist es ein Kinderspiel responsive Oberflächen zu erstellen.
  • Prozess-Diagramm: Definiert die Prozesshierarchie, den Workflow und den Statusfluss (angelehnt an die Business Process Model and Notation, BPMN).
  • Modul-Diagramm: Im Modell-Diagramm wird die eigentliche Geschäftslogik spezifiziert. Es handelt sich um ein Datenflussdiagramm, erweitert um Kontrollkonstrukte (angelehnt am Nassi-Shneidermann-Diagramm). Dieser Diagrammtyp ist der anspruchsvollste der sechs Typen und erfordert strukturiertes, logisches Denken.
  • Organigramm: Im Organigramm wird die Unternehmensstruktur und die Rollen der User festgelegt.

Sämtliche Diagrammtypen versuchen in ihrer Darstellung möglichst nahe an in der Betriebswirtschaft üblichen Diagrammtypen zu sein. Das verkürzt das Erlernen erheblich und ermöglicht es bereits nach wenigen Stunden erste Anwendungen zu erstellen.